Homage to Robert Schumann


Live aus der Frauenkirche Dresden
Eine Produktion von Monarda Arts, co-produziert vom MDR in Zusammenarbeit mit Arte


 

Anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann fand in der wieder aufgebauten Dresdner Frauenkirche dieses einzigartige Konzert statt. Neben großen bekannten Werken wie der „Rheinischen Sinfonie op. 97“ und der „Genoveva“-Ouvertüre op. 81 erklingen zwei Welturaufführungen nie gehörter Orchesterfragmente Schumanns. Weitere selten gespielte Vokalwerke Schumanns stehen auf dem Programm, die vom britischen Ausnahmedirigenten Daniel Harding, den Solisten des Dresdner Kreuzchors sowie dem MDR Rundfunkchor Leipzig gestaltet werden.

 

Mir folgenden Stücken von Robert Schumann:

  • Ouvertüre zur Oper „Genoveva“ op. 81
  • „Scherzo g Moll“ aus der Fragment gebliebenen Sinfonie c Moll
  • „Abendmusik“ B-Dur (Uraufführung) – Rekonstruktion von Joachim Draheim
  • „Nachtlied“ von Friedrich Hebbel für Chor und Orchester op. 108
  • „Requiem für Mignon“ aus Goethes “Wilhelm Meister” für Chor, Solostimmen und Orchester op. 98b
  • Sinfonie Nr. 3 Es-Dur „Rheinische“ op. 97

 

Erhältlich bei Arthaus Musik (DVD und Blu ray)

Produktion

 

Produzent: Torsten Bönnhoff, Erwin Stürzer
Executive Producer: Oliver Becker
Regie: Ute Feudel
Regieassistenz: Annegret Feudel
Aufnahmeleitung: Verena Schupp, Sandra Peuthert, Frank Bartuschat
Produktionsleitung: Eckhard Grosch
Kamera: Ulrich Marquardt, Maik Behres, Alexander Decker, Ulrich Faber, Winfried Herrmann, Steffen Kiessling, Christina Kirchner, Gabi Klerke, Ines Thomsen
Licht: René Richter, Thomas Luck, Michael Schmidt, André Kauter
Ton: Klaus Mücke, Matthias Sachers, Torsten Streithof
Schnitt: Sandra Sommerfeld, Mario Becker
Postproduktion: Digital Images GmbH
Laufzeit: 77 min
Bildformat: 16:9
Produktionsjahr: 2010

 

Künstlerische Leitung

 

Komposition: Robert Schumann
Musikalische Leitung: Daniel Harding
Orchester: Sächsische Staatskapelle Dresden
Chor: MDR Rundfunkchor
Bariton: Markus Butter
Solisten des Dresdner Kreuzchors: Ole Kottner, Franz Lindner, Sebastian Dominik Pfeifer, Vincent Hoppe